
(Quelle: Catalina Estrada via decor8.com)
“Elisabeth war schon immer der Meinung, dass man das, was einem im Kopf herumschwebt, auch auf die Wand bringen sollte. Nachdem sie diesen besonderen Tee in Goa getrunken hat, entstand diese bunte Wandgestaltung. Davor war die Wand weiß und leer.”
Vermöbler-Prädikat: “Das ist der Nachteil einer so schönen und farbenfrohen Tapete: Es wäre schade, sie zu verdecken. Deshalb müssen die Bilder jetzt am Boden stehen”





4 Kommentare
das ganze ist doch einfach nur schlecht gephotoshoppt, oder?
WIRKLICH? Ich will doch keinen von diesen “Die 27 schlechtesten Photoshop-Bilder”-Blogs haben.
…einfach nicht beachten, auch wenn’s schwerfällt…
Was denkst du über Boden und Plafond?
ich finde die tapete lenkt so gut vom boden ab, dass der ruhig so bleiben kann.
Bisher habe ich deine Meinungen immer geteilt aber ich finde obiges “Ensemble” mutig und geglückt. Nicht jedermanns Sache, aber geile Mischung aus Kitsch und Russisch-Orthodox!
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