
(Quelle: apartmenttherapy.com; Foto: Chris Perez)
Das Geld, das sie beim Architekten und seiner Ideen des “Kirchenschiff-Schlauchzimmers” gespart hatten, konnten sie hervorragend in eine Teppich- und Lampensammlung investieren.
Vermöbler-Prädikat: “Nur weil auf der Visitenkarte des Architekten ‘Droge’ steht, musste das noch nicht bedeuten, dass er Ottos Sohn ist! Vielleicht handelt es sich bei Drogen eher um sein Hobby, das er zum Nebenberuf gemacht hat.”





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