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Tag Archiv: Steril

Bürodesign aktuell: Albino-Style

  Was wohl zu diesem Bürodesign geführt hat? Farballergie? Ein Chef, der zuviel Sci-Fi liest und auch “mal die Produktivität erhöhen” wollte? Ein übertriebener Sauberkeitsneurotiker, der jede Verunreinigung sofort aufspüren und eliminieren will? Oder etwa ein berühmter Herr, der auf dem Foto auch seine Spuren hinterlassen hat (das Bild wie immer zart mit dem Cursor [...]

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Authentische Leseecke zum Entspannen

  Nichts bringt so viel Gemütlichkeit in einen sterilen Raum wie ein lässig drapiertes Paar schmutziger Socken! Vermöbler-Prädikat: “Ich weiß gerade nicht, welches Glasgefäß den seltsameren Inhalt hat: Socken oder knochenartige Holzstücke.”     Pin It

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Wenn da bloß nicht Kamin und Boden wären…

  …dann hätte man hier wirklich eine komplett schwarz-weiße Einrichtung. Wie sieht es aus, wenn man die Wohnung verlässt? Haben sich so die Menschen damals gefühlt, als sie den ersten Farbfilm sahen?     Pin It

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Eine Fall für den Genderspezialisten?

  So ein Mädchenzimmer ist schon was Tolles! Sieht einfach viel besser aus und weil Mädchen auch *nie* im Matsch spielen, kann man es komplett in Weiß halten, mit wenigen Pastelltönen. Nur der Bewohner, der kleine Jan, fand das nicht so toll.     Pin It

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Leblose Katalogküche mal anders

  “Heute herrschte reges Treiben! Victoria und Louis Ghost hatten zur Geisterparty eingeladen und die zwanzig Gäste amüsierten sich – wie man sieht – prächtig. Besonders passend: Die gespenstische Lampe.” Vermöbler-Prädikat: “Typisches Beispiel für eine Katalogküche, die von PR-Abteilungen und Fotografen zusammengestellt wurde. Alles in weiß und mit Teppich! Kochen diese Menschen nie oder wenn, [...]

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Tipp des Tages: Teure Glasvitrinen!

  „Nachdem man ihn zum Dezernatsleiter befördert hatte, stellte man ihm auch ein Budget für das neue Büro zur Verfügung. Seine ‘Dekoidee’: die Beweismittel seiner ruhmreichsten Fälle in teuren Glasvitrinen ausgestellt. Zu dumm nur, dass der einzige ausreichend große Raum im Revier das Verhörzimmer im Keller war.“

Morgens, 8.10 Uhr in Graz: Popcorn und Bananen zum Frühstück

  “Wie in ‘Die Visitenkarten’ von Clemens J. Setz schien ein seltsamer Ausschlag die Wohnung befallen zu haben. Seltsamerweise war nur das Essen von den grünen Punkten verschont geblieben. Wie ironisch, denn es war gar nicht zum Verzehr gedacht. Die Lebensmittel aus Wachs und Gummi hatte er eigens für das Wohnungsfoto von einem Food Stylisten [...]

Tief unter den Wogen, war der Seemann ausgezogen

  “Selbst das raffiniert als Spiegel getarnte Bild und das Handtuch auf der Leiter konnten ihn nicht darüber hinwegtäuschen, dass er in einem U-Boot lebte. Und es für immer tun würde.”